Food-Fotografie is(s)t sexy!

 5.8.2016 / Pressemitteilung:

Weniger ist oft mehr, auch beim Essen: Und das is(s)t sexy!

Fotografin und Küchenchef sind sich einig: Farblich ansprechend ausgewählt, minimalistisch serviert und perfekt in Szene gesetzt: Food-Fotografie is(s)t und macht sexy. Die Modelle zeigen sich mutig in ihrer vollen Pracht, „unfotogen“ wird hier zum Fremdwort. Die Regensburger Fotografin Petra Homeier stellt ihre künstlerischen Arbeiten in Restaurant aus.

Regensburg. Ein ganz neues Projekt hatte sich die Regensburger Fotografin Petra Homeier vorgenommen. Ihr Ziel waren künstlerisch anspruchsvolle Arbeiten. Bilder, die in die Küche oder ins Restaurant passen. Bilder, wie man sie sonst eher selten sieht. „Ich wollte Food mal anders abbilden. Ich hatte mir Bilder im grafischen und gleichzeitig künstlerischen Bereich vorgestellt“, berichtet Petra Homeier von der Herausforderung und Aufgabe, die sie an sich selbst gestellt und inzwischen erfolgreich umgesetzt hat. Holte sie sich bis dato doch überwiegend Menschen in der Business-, Hochzeits- und Boudoir-Fotografie vor die Kamera. Für ihr neuestes Projekt stellte sie jedoch professionelle Fotografie und Kunst dem Kochen in der Profiküche gegenüber. „Eine wunderbare, gegenseitige Ergänzung ist das“, so Homeiers Resultat dieses einzigartigen Projekts.

Drei Produkte je Bilderserie

Um ihre Idee umsetzen zu können, hat sich die Fotografin mit Mario Parnitzke, Inhaber und Küchenchef des Regensburger Restaurants „Silberne Gans“, einen erfahrenen wie kreativen Koch an den Tisch geholt. Die Ergebnisse des Duos können sich sehen lassen: Es entstand eine Reihe von Bildern reinster Food-Fotografie, die abgelichteten Waren dabei aufs Wesentlichste reduziert und originell kombiniert. „Mein Gedanke war es, in Kombination immer drei Produkte in einer kleinen Serie abzubilden. Zutaten in rohem und verarbeitetem Zustand“, erklärt Homeier. Partnitzke suchte nach dieser groben Vorgabe der Fotografin Waren aus und stellte sie jeweils auf demselben Prinzip aufbauend zusammen. „Ich habe geguckt, was sich farblich, fotografisch und natürlich auch verarbeitet gut präsentieren lässt. Danach habe ich die Zutaten für jeden Bilderdreiklang zusammengestellt“, verrät der Küchenchef seine Herangehensweise und weiter: „Wir haben uns von einem zum nächsten Dreiklang immer weiter verbessert.“

 Food-Fotografie von Petra Homeier - Ausstellung in der "Silbernen Gans" in Regensburg

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